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Region/StraelenMontag, 06. September 2010
Nach einem Fund in Köln ist das innerhalb von drei Wochen bereits der zweite Fund des gefährlichen Maisschädlings in Nordrhein-Westfalen, teilt die Landwirtschaftskammer mit. Bei dem Maiswurzelbohrer handelt es sich um den bedeutendsten Maisschädling in Nordamerika, der von der EU als Quarantäneschaderreger eingestuft wurde. Dementsprechend gelten besondere Gegenmaßnahmen in den Befallszonen, um den Schädling auszurotten. In der nächsten Zeit werden weitere Fallen in der Region aufgestellt. Wird noch ein Tier gefunden, ist der Einsatz von Insektiziden und Anbauverbote vorgesehen. Für die Landwirte kann dies große Verluste bedeuten, wenn der Futternachschub ausfällt.
